Ein (fast) perfektes Date

Ein (fast) perfektes Date

Viele Frauen wissen nicht, was sie wollen, aber sie sind fest entschlossen, es zu bekommen.


Kathrin sprach mir ins Gewissen: "Wie kannst du dich mit ihm am gleichen Tag verabreden? Du hast die erste wichtige Regel beim Dating komplett untergraben!”, meinte sie streng. "Himmel, das muss aber wirklich ein super Typ sein!“, seufzte sie dann wiederum am Telefon weiter. Ich war in Eile und antwortete leicht genervt: "Ich bin halt spontan und diese Regel ist sowieso für die Katz! Und überhaupt, dieser Eric spukt mir schon lange im Kopf herum. Er ist einfach unglaublich anziehend und ich könnte ihn auf der Stelle auffressen!“ Kurzes Schweigen. "Eric? Ach du meine Güte! Nicht etwa der gross gewachsene, braunhaarige Schönling, der etwa zehn Jahre jünger ist als du? Das kann doch nicht dein Ernst sein! Dieser Typ macht sich ja noch in die Windeln! Und du hast wirklich Lust, dieses junge Rübchen in die Kunst des Liebens einzuführen?“, meinte sie ironisch.
 
Diesen Kommentar hätte sie sich beileibe sparen können. Probleme betreffend Altersunterschied waren eh überflüssig und veraltet. Diese Denkart war nichts anderes als ein gesellschaftliches Vorurteil. Viele Frauen wünschen sich einen jüngeren, knackigen Mann und träumen von wilden leidenschaftlichen, heissen Liebesnächten - und was unternehmen sie? Nichts. Sie trauen sich das gar nicht mehr zu. Junge Männer mit Niveau sind erfrischend, aktiv und halten eine Frau fit und glücklich. Vielleicht nicht in aller Ewigkeit, aber immerhin!
 
Die erste Regel beim Dating heisst: wenn der Mann dich sehen will, dann lasse drei bis vier Tage vergehen und triff dich dann mit ihm. Er soll schmoren. Und er soll das Gefühl bekommen, dass du gefragt bist. Mach dich rar und entschuldige dich dafür mit folgendem Satz: „Tut mir echt leid, ich hätte dich sehr gerne früher getroffen, aber eben, immer diese Termine!“ Kindergarten. Es gibt hierzu einen treffenden Spruch: «Man darf niemals als Erster zugeben, wenn man jemanden mag. So bleibt man interessanter. Und für immer alleine.» 
 
Dieses Mal wollte ich es nicht darauf ankommen lassen und war nach Hause gerauscht. Ich nahm sofort eine heisse Dusche und das gesamte Enthaarungsprogramm hatte ich in kürzester Zeit hinter mir. Es war klar, dass ich auf alle Eventualitäten vorbereitet sein wollte. Schliesslich hatte ich Eric schon mehrmals getroffen und es war nie langweilig. Er war mir also nicht fremd. Ach was soll’s, ich sag es gerade heraus; insgeheim wünschte ich mir eine unvergessliche Nacht mit ihm. Ich dachte vom ersten Moment an Sex, als sich unsere Blicke trafen.
 
Nach dem Duschprogramm huschte ich in Windeseile ins Ankleidezimmer und grübelte nach, was ich anziehen sollte – Jeans, hohe Schuhe und ein enges leichtes Oberteil war meine Wahl. Einfach, aber sexy. Meine Haare wurden im Schnelltempo von meiner Bürste geglättet und mit der Schminke ging ich sparsam um. 
 
„Manuela, du siehst heute einfach hinreissend aus!“ So begrüsste mich Eric und umarmte mich sanft. Sein Parfum war hervorragend und ich kam ein wenig ins Wanken. Ich blickte ihn an und lächelte: "Ach, ich war so im Stress, dass ich eigentlich fast keine Zeit hatte, mich zurecht zu machen. Hab gerade nur duschen können - ich hatte heute einen höllischen Tag!“
Himmel Herrgott noch einmal! Kann denn eine Frau nicht einfach «Danke» sagen? Und vor allem, weshalb lügen wir den Männern beim Date etwas vor? Die Wahrheit war nämlich, dass ich, nachdem ich seinen Telefonanruf erhalten hatte, mich sofort im Geschäft früher abgemeldet hatte, um mir genügend Zeit für eine gesamte Renovation einzuräumen. 
 
Eric hob erstaunt die Augenbrauen und lächelte. Auf sein Kompliment hin, hätte er sicher nicht diese Antwort erwartet. Ich kam mir wie ein pubertierender Teenager vor, der krampfhaft versuchte gelassen zu wirken. Aber innerlich bebte ich und konnte meine Hände nicht ruhig halten. Er hingegen meinte selbstsicher: “Wollen wir?“ und hob seine rechte Hand Richtung Eingangstüre des Restaurants.
 
Wir traten ein und der Kellner zeigte uns unseren Tisch, der war ganz am anderen Ende des Saales. Das Lokal war überfüllt und auch ziemlich laut, aber dies registrierte ich nur am Rande, da ich mehr auf meine Gangart konzentriert war. Meine High Heels waren neu und ich hatte Mühe, einen normalen Laufschritt hinzukriegen. Ich wankte ab und zu und hoffte, dass es Eric nicht bemerken würde.
 
Frauen kaufen sich immer die unmöglichsten Schuhe, sterben vor Schmerzen, flennen und würden alle möglichen Verwünschungen laut aussprechen. Der stechende und stets pulsierende Schmerz bringt einen fast um den Verstand.  Am liebsten würde man einfach losheulen.  Aber nein, wir halten durch, lächeln tapfer, benehmen uns wie eine Femme fatale und nehmen diese Tortur bitter lächelnd auf uns. Frauen.
 
Bis zum Tisch hatte ich es geschafft und nahm Platz. Erleichtert liess ich mich auf den Stuhl fallen und betrachtete mein Gegenüber. Er sah einfach überwältigend aus – für mich jedenfalls. Ich schaute ihn an und unsere Blicke vertieften sich. Er strahlte mich an und meinte enthusiastisch: “Mann, hätte auch nicht gedacht, dass du heute Abend noch Zeit für mich findest! Aber ich finde es super - ich schätze Frauen, die spontan und flexibel sind!“ 
 
Alarm! Da hätten wir es wieder. Die Auswirkung einer nicht eingehaltenen Regel wurde hier klar unterstrichen. Und da konnte ich mich natürlich nicht zurückhalten und meinte etwas gelangweilt: "Ach weisst du, ich wäre heute zu einer Party eingeladen (Angeberin), aber ich hatte nicht wirklich Lust darauf. Du weisst ja, immer diese vielen Leute (mach dich nur wichtig) und dieser unnötige oberflächliche Small Talk (jetzt hatte ich Bachelor Niveau erreicht)! Da habe ich mir gedacht, dass wir zwei sicher einen schöneren Abend verbringen könnten (peinlicher geht’s nicht mehr)!“ und lächelte ihn verheissungsvoll an. „Aha.“, meinte er trocken und antwortete etwas kühl: "Ist halt so bei euch Frauen, ihr seid immer unterwegs. Wollen wir bestellen?“ 
 
Im Nachhinein ärgerte ich mich natürlich über meine dämliche Reaktion. Wo genau war mein Problem? Weshalb reagieren wir immer so distanziert und kontrolliert? Erics Kommentar war lediglich ein Kompliment. Wir spielen immer die Unnahbaren und werfen mit ernüchternden Sprüchen um uns, damit unser Interesse am jeweiligen Mann nicht an die Oberfläche kommt. Dabei ist das Ziel exakt das Gegenteil!
 
Die Zeit verging im Nu und der Abend nahm seinen Lauf. Wir hatten uns gut unterhalten und je länger wir dort sassen, desto mehr hatte ich wirklich Spass. Der Gesprächsstoff ging uns nie aus und Eric war grossartig. Er war witzig, unterhaltsam und wenn er etwas erzählte, leuchteten seine blauen Augen – und Hände hatte er...!
 
Im gleichen Moment war ich aber ziemlich verunsichert. Wie sollte ich weiter reagieren, wollte er mich wirklich kennenlernen oder suchte er nur ein Abenteuer? Schliesslich war ich älter als er, er könnte jüngere Frauen haben. Wer hatte vorhin bemerkt, dass das Alter nicht wichtig sei? Als Gott den Ausdruck „Widerspruch“ in die Welt setzte, hatte er sicher an die Frauen gedacht! Meine Unsicherheit brachte mich dazu, diese ganz unnatürlichen Gedanken aufzuwerfen. Es lag einfach daran, dass dieser Mann in mir etwas auslöste und ich Angst hatte, meine Selbstsicherheit und Kontrolle zu verlieren. 
 
Und während er so sprach, war ich mit meinen Gedanken ganz woanders. Ich überlegte gerade, was ich von Eric wollte. Nur Sex? Oder vielleicht doch etwas mehr als das? Und falls wir heute im Bett landen würden, wäre er immer noch an mich interessiert oder würde ich als kleines Abenteuer durchgehen?  Würde er sich danach nie mehr melden? Andererseits, wenn man sich körperlich anziehend findet, wieso dann auf solche schönen intimen Momente verzichten? 
 
Die Möglichkeit bestand aber auch, dass er einfach eine Freundschaft mit mir aufbauen wollte. Denn kollegiale Verbindungen zwischen Mann und Frau können durchaus funktionieren – man sollte sich dann allerdings nicht jeden Tag sehen. Mein Vater behauptet felsenfest, dass eine Freundschaft zwischen Mann und Frau absolut unmöglich ist. Und wie einst ein Freund von mir gesagt hatte: “Kein Mann lädt eine Frau einfach so zu einem Nachtessen ein. Der Beweggrund ist immer eine körperliche Anziehung!“ Sollte ich das glauben? Sind wir wirklich eine so menschlich verarmte Gesellschaft? Die nur so auf oberflächliche Kontakte schwimmt und sich nicht weiter aufeinander einlässt? Gut, vielleicht sollte ich hier nicht gerade den Moralapostel spielen, ich hatte sofort an Sex gedacht, als ich Eric zum ersten Mal gesehen hatte.  
 
"Hörst Du mir eigentlich zu?", zwei fragende Augen durchlöcherten mich gerade und ich musste willkürlich lächeln - als Entschuldigung sozusagen. Tatsächlich hatte ich nur noch Gesprächsfetzen in Erinnerung und ich hätte beim besten Willen nicht sagen können, wovon er gerade sprach. Ich wechselte abrupt das Thema und wollte wissen, wohin wir noch hingehen würden. Die Nacht sei noch jung, meinte ich schmunzelnd.
 
Er hatte eine Dachwohnung mit Sicht auf den See. Die Wohnung war geschmackvoll eingerichtet, mit wenigen aber schönen modernen Möbeln. Er zündete die Kerzen an, die Musik ging an und er fragte mich, was ich gerne trinken möchte. Er war perfekt, die Wohnung war perfekt, der Augenblick war perfekt - aber war ich es auch für diesen Moment? Irgendetwas hielt mich zurück, ich wusste tatsächlich noch nicht, was ich wollte!
 
Alarmstufe rot! Neutraler Boden wurde dringend gebraucht und was macht eine Frau in diesen Fällen? Ein Pit-Stopp ist nötig– dringend sogar! Neu Auftanken, frisch Aufpolieren und die letzten Instruktionen für die letzte Etappe des Rennens festlegen.
 
Ab ins Bad! Mit dem üblichen Satz „muss mich schnell frisch machen“, verschwand ich ins Bad. Was meinen Frauen mit dem Ausdruck „frisch machen“ oder „die Nase pudern“? Ist doch offensichtlich: Zeit schinden, einfach einen Moment dasitzen und die Gedanken ordnen. Nicht mehr, nicht weniger.
 
Kaum hatte ich die Türe abgeschlossen, ging es mir gerade viel besser. Ich war in Sicherheit und konnte aufatmen. Ich war leicht verkrampft, das musste ich mir wirklich eingestehen. Ich näherte mich dem Spiegel und grinste abermals über mein Verhalten. Ich benahm mich wie ein Teenager! Meine Gedanken wirbelten herum und ich versuchte diese irgendwie festzuhalten. Sollte ich nun den nächsten Schritt mit diesem unglaublich anziehenden Mann wagen? Die andere Variante wäre einen Annäherungsversuch anzustreben, aber es auch bei diesem zu belassen. Denn schliesslich war ich nicht eine Frau für eine Nacht. Was suchte er bloss? Ein kurzes Abenteuer oder etwas Ernsteres? Ich konnte mir nicht helfen, meine innere Stimme meinte gelassen: "Sei nicht so bockig, gib es doch zu, du willst Sex! Lass es zu und geniess das Leben!“ Ich schüttelte den Kopf - Frauen an einem für sie wichtigen Date sind unzurechnungsfähig!
 
Damit ihr auch versteht, welchen Geisteszustand ich hier anspiele – zur Verdeutlichung hier ein Beispiel : Stellt euch vor, ihr steht auf einer Brücke und unter euch verläuft eine Autobahn. Die Autos rasen mit unglaublicher Geschwindigkeit unter euch hindurch - hin und her. Verschiedene Farben sausen vorbei und jeder Wagen hat einen anderen Fahrstil. Es wird gehupt, gebremst und Gas gegeben. Und wenn ihr auch nur versucht, euch auf einen Wagen zu konzentrieren, wird es euch langsam aber sicher schwindlig.
 
Die Übersetzung in diesem Falle ist klar: Die Autos sind die Gedanken der Frau – sie hat keine Ahnung, wohin sie schauen soll, welches Auto ihr gefällt oder wie sie in diesem Durcheinander auch nur den geringsten Durchblick und die nötige innere Ruhe finden könnte. Der Gedankenschwall der Frau ist in einer solchen Situation unermesslich lang. Und auch wenn sie locker erscheint, im Innern bebt sie und überlegt sich tausend Sachen.
 
Später, in einer Beziehung ist es dann ganz anders; sie spricht diese Überlegungen (leider) aus. Dieser Aspekt ist erfahrungsgemäss eher belastend für ein Paar. Weil der Mann meistens nicht zu Wort kommt. Aber dies ist eine andere Geschichte.
 
Und da geschah das Unvermeidliche: Ich musste mal für kleine Mädchen. Ihr werdet jetzt die Stirn runzeln und euch fragen, was ist dabei so aussergewöhnlich? Schliesslich müssen alle einmal, na und?
 
Das heisst ich musste das Klo benutzen. Ich wurde unsicher. Sollte ich mich nun tatsächlich dort hinaufsetzen und Wasser lösen? Himmel! Und wenn er von dort draussen etwas hören würde? Pinkelgeräusche sind unerotisch. Peinlich, peinlich. Ich erinnerte mich, wie meine Freundin die ähnliche Problematik erlebte. Sie hatte dann einfach dauernd das Wasser im Waschbecken laufen lassen. Sein Kommentar danach war ähnlich wie „Frag doch das nächste Mal, ob du Duschen kannst!“
 
Eine andere Möglichkeit wäre einfach versuchen schräg zu Pinkeln. Aber das schien mir doch ein wenig zu anstrengend. Und nichts zu unternehmen, wäre sehr ungünstig gewesen - mit einer vollen Blase kann man gewisse Turnübungen vergessen...Hektik kam langsam auf, ich konnte nicht jahrelang in diesem Bad verschollen bleiben. 
 
Ich entschied mich für die herkömmliche Variante: man nehme genügend Toilettenpapier und fülle die Schüssel grosszügig. Diese „Füllart“ hat eine Dämpfung des plätschernden Lärmes zur Folge. Dies schien mir die perfekte Lösung.
 
Ich sass da und fühlte mich augenblicklich wieder erleichtert. Alles gut gegangen. Keine Geräusche, nichts. Während ich so meine Hosen anzog drehte ich mich um. Ich schaute in die Schüssel und musste konstatieren, dass ich es mit dem Papier schon ein wenig übertrieben hatte. Egal, ich betätigte den Spülknopf und begab mich zum Waschbecken. Ich wusch meine Hände und wagte noch einen letzten Blick in den Spiegel. Mein Gesicht und meine Haare – alles schien in bester Ordnung zu sein. Gut, jetzt war ich bereit für die nächste Runde!
 
Ein letzter Blick zur Toilettenschüssel und ich merkte, dass ich den Deckel nicht heruntergeklappt hatte. Ich näherte mich der Schüssel und mein Atem stockte. Ich starrte aufs Klo und blieb wie angewurzelt stehen. Das konnte doch nicht wahr sein!
 
Dank dem vielen Papier hatte sich der Abfluss verstopft. Viel Wasser hatte sich in der Schüssel angestaut - es war unmöglich das zu übersehen. Das konnte doch unmöglich alleine von meinem Papier ausgelöst worden sein! Ich musste mich setzen. Das war ein Bild für die Götter; ich hockte im Schneidersitz am Boden und starrte grinsend auf Erics Kloschüssel! Wie sollte ich dies erklären? Es war einfach zu komisch...
 
Als ich mich von meinem Gekicher wieder erholt hatte - die Situation war wirklich zu albern - ging ich schnurstracks raus und schleppte Eric ins Bad. Er hatte sich langsam Sorgen um mich gemacht – man stelle sich eine glucksende Frau in einem verschlossenen Bad vor. Eric stand vor der Kloschüssel und schüttelte den Kopf. „Hast du irgendwelche Gegenstände hineingeschmissen?“, meinte er ironisch und lächelte mich schräg von der Seite an. Wie bitte, was sollte denn diese Frage! Ich schmeisse doch keine Dinge ins Klo! Bloss Papier – vielleicht manchmal zu viel Papier...
 
Als er dann noch meine Erklärung hörte, schüttelte er lachend den Kopf und meinte: “Ihr Frauen seid mit Abstand das Komplizierteste, was es auf diesem Planet gibt! Wir Männer würden nie auf solche abwegigen Ideen kommen!" Nach diesem Abend kassierte ich von Eric liebevolle Übernamen wie: "Regenwald-Abholzer", "Der mit dem Papier schwimmt" oder "Anti-Spüler mit Schwimmeffekt“. Ich war sehr erleichtert, dass er diesen Vorfall mit einem Augenzwinkern und zwei, drei ironischen Bemerkungen verdaut hatte. 
 
Die Duschbrause strahlte warmes Wasser aus und ich fühlte mich wohl und schrubbte mich mit Seife ein. Ich war mittlerweile ein wenig müde und schlapp geworden und summte so vor mich hin. Bei Eric zu übernachten, war die einzig richtige Entscheidung gewesen. Ich dachte über die letzten Stunden nach und lächelte zufrieden. Aber diese Klogeschichte war der absolute Hammer. Dies war wirklich der super peinlichste Moment meines Lebens! 
 
Und während ich mich am Abduschen war, meinte ich ein Geräusch gehört zu haben. Ich dachte, dass ich die Türe geschlossen hatte und als ich gerade Erics Namen rufen wollte, wurde der Duschvorhang beiseite gerissen. Er stand da und grinste mit herausfordernd an: “Ich denke du schuldest mir noch einen kleinen Gefallen, du Papiermonster – schliesslich habe ich meinen nächtlichen Handwerkereinsatz dir zu verdanken!“